Werde die beste Führungskraft, die du sein kannst!

Wie du deine Mitarbeiter für dich gewinnst! Mach den Test!

Kennst du das? Derjenige, der fachlich am besten im Job ist, bekommt den Führungsposten. Doch ist er auch der Beste in der Führungsarbeit? Ganz ehrlich? Das sind zwei Paar Schuhe.


Weil du fachlich gut in deinem Job bist und deine Kunden zufrieden mit dir sind, bedeutet das aber nicht unbedingt, dass du das Zeug zur erstklassigen Führungskraft hast.


Vielleicht bist du aber noch gar keine Führungskraft – möchtest aber eine werden?

 

Beim Lesen von Step 1, dort dreht sich alles um das Thema „persönliche Entwicklung“, sind mir viele Fragen begegnet und ich habe beschlossen heute mal einige der Fragen mit dir zu teilen. Auch ich bin über die ein oder andere Frage gestolpert und habe kurz für mich gecheckt, ob die Weichen für meine beruflichen als auch privaten Ziele noch richtig eingestellt sind.

 

Wie schätzt du deine Führungskompetenzen aktuell ein?

 

  • Ich bin gut! Aber nobody is perfect!
  • Ausbaufähig!
  • Mehr schlecht als recht!
  • Da musst du schon meine Mitarbeiter fragen!
  • Wie war die Frage nochmal?
  • Miserabel!

 

Die gute Nachricht ist: erstklassige Führung kannst du lernen.

Die schlechte Nachricht ist: es ist harte Arbeit! Doch es wird sich lohnen! Versprochen!

 

Finde doch mit unserem FÜHRUNGSQUALITÄTEN-TEST heraus, ob du das Zeug zum Führen hast.

 

Grundsätzlich ist eine gute Führungskraft in 3 Bereichen gut aufgestellt: Selbstführung, Mitarbeiterführung und Unternehmensführung. Diese Bausteine bilden das Fundament für deine erfolgreiche Führungsarbeit. Wenn du mehr wissen willst, dann begleiten wir dich gerne in unserem Onlinekurs zum Führungsexperten, aber dazu später mehr.…

 

 

Wie man Mitarbeiter führen kann – die Mischung machts´

Jeder von uns hatte im Laufe seines Berufslebens sicher schon mehr als einen Chef! Es gibt Chefs, die lassen ihren Mitarbeitern freien Lauf, andere kontrollieren ständig. Grundsätzlich lassen sich 3 unterschiedliche Führungsstile unterscheiden.

Autoritärer Führungsstil: Die Zeiten des autoritären Führungsstils sind sicher in den meisten Branchen verbannt. Die Alleinherrschaft als Chef und Mitarbeiter, die ohne jegliches Mitspracherecht Entscheidungen ausführen müssen, ist sicher nicht mehr zeitgemäß – auch wenn dadurch Arbeitsabläufe klar geregelt sind und Entscheidungen schnell getroffen werden können.

 

Kooperativer Führungsstil: Der kooperative Führungsstil fördert selbstständiges Arbeiten und stärkt das Arbeiten im Team. Das Treffen von gemeinsamen Entscheidungen kann sich jedoch auch als Zeitfresser entpuppen.

 

Laissez-Faire-Führungsstil: Wer auf Chaos steht, entscheidet sich für den Laissez-Faire-Führungsstil. Da führen sich die Mitarbeiter selbst und jeder sucht sich seine Aufgaben je nach Gusto aus: das birgt Konfliktpotenzial.

 

 

Mein Tipp an dich: Die Mischung macht´s! Grundsätzlich ist ein kooperativer Führungsstil die beste Voraussetzung, um Mitarbeiter langfristig erfolgreich zu führen. Dennoch ist es nicht ratsam alles im Team zu entscheiden. Es gibt Themen, die brauchen eine eindeutige und zügige Entscheidung, die dann den autoritären Führungsstil notwendig machen. Gute Mitarbeiterführung schafft eine Verbindung zwischen Führung und Mitarbeiter, die dafür sorgen, dass Mitarbeiter motiviert sind und wachsen können, das bringt dann ganz automatisch auch das Unternehmen nach vorn.

 

 

Was macht Führung aus?

Was macht für dich Mitarbeiterführung aus? Für mich bedeutet das Mitarbeiter zu fördern und zu fordern, Teams zusammenzubringen, aber auch gemeinsam Ziele zu erreichen.

Dein Job als Führungskraft bedeutet…

  • Potenziale zu erkennen und zu fördern
  • Konflikte zu lösen
  • Richtungsweisend als Vorbild voranzugehen
  • Strategien zu entwickeln
  • Ziele vorzugeben

Bevor du dich allerdings intensiv in die Mitarbeiterführung stürzt, solltest du erst einmal die Selbstführung beherrschen, denn nur wer sich selbst gut führen kann ist ein guter Chef. Ein guter Chef sieht sich außerdem als Unternehmer im Unternehmen, auch wenn es nicht sein eigenes ist. Der Blick auf dich selbst hilft, auch in stressigen Situationen, leistungsfähig zu bleiben. Stetige Überlastung, die E-Mail-Flut und das Gefühl getrieben zu sein, begleitet viele Führungskräfte. Das führt leider nicht zu Spitzenleistung, sondern eher zu Schlechtleistung.

 




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Niemand wird als Führungskraft geboren

Sicherlich gibt es Menschen, denen fällt es leichter ein Leader sein, dennoch: Führung kann man lernen. Dazu gehört natürlich auch Fachkompetenz, aber viel wichtiger ist die soziale Kompetenz. Jemand der sich selbst reflektiert und sein Gesagtes hinterfragt, kann sich stetig verbessern und sein Team dadurch besser auf Erfolg ausrichten. Das Interesse mit anderen in den Austausch zu gehen, zu kommunizieren, ist neben der Freude sinnvolle Regeln aufzustellen, die das gesamte Unternehmen voranbringen, die Kernkompetenz einer Führungskraft.

Grundsätzlich funktioniert das gemeinsame Arbeiten nur mit Spielregeln, ähnlich wie beim Fußball. Unsere National-Elf funktioniert, weil Jogi Löw seine Spieler seinen Stärken entsprechend aufstellt, er verteilt Aufgaben und gibt klare Anweisungen. Oder hast du ihn schon mal über den Platz schreien hören: „Hey Thomas, du bist´n super Typ, es wäre großartig, wenn du versuchen würdest den Ball ins Tor zu schießen, du kannst auch gerne nochmal abspielen“. Denkst du das wäre im Fußball sinnvoll? Natürlich nicht!

Ohne Führung würde auf dem Fußballfeld ein riesiges Chaos entstehen. So ähnlich funktioniert es auch im Unternehmen. Klare Anweisungen, deutliche Verantwortlichkeiten und smart formulierte Ziele sorgen im Betrieb dafür, dass kein Chaos entsteht und jeder weiß was er zu tun hat. So gewinnt das Team, im Fußball genauso wie im Unternehmen.

3 Fehler und wie du sie vermeidest!

Im täglichen Arbeitswahnsinn läuft nicht alles glatt. Solltest du einen Hang zur Perfektion haben, wird es dir schwerer fallen ein Team zu leiten, denn manche Dinge lernt man eben erst beim Tun und wer mit Menschen arbeitet, kann nicht immer alle Reaktionen voraussehen.

Es gibt aber ein paar Fehler, die man einfach vermeiden sollte.

Fehler Nummer 1: Ohne Ziel ist kein Wind günstig   

Wie auf einem Schiff ist es auch im Unternehmen. Ohne Ziel kommst du mit einem Segelschiff nirgendwo an, weil kein Wind der Richtige ist. Warum soll also ein Mitarbeiter an einem Projekt arbeiten/seinen Job machen, wenn er nicht weiß, worauf er hinarbeiten soll? Teile die Ziele deines Unternehmens mit deinem Team und sprich ab, was der einzelne Mitarbeiter dazu beitragen kann! Außerdem sollte jeder Mitarbeiter auch eine handvoll eigene Ziele haben, die er gemeinsam mit dir festlegt und verfolgen kann.

 

 

 

 

Fehler Nummer 2: Kein persönliches Wachstum

Wer seine Mitarbeiter langfristig motivieren will, sollte sie beim persönlichen Wachsen unterstützen und vom neuen Wissen, dass sie mit in das Unternehmen einbringen, profitieren. Die Kompetenzen deiner Mitarbeiter werden gestärkt und fachliches Know-how kann ausgebaut werden – das motiviert ungemein!

Fehler Nummer 3: Nix geschwätzt ist genug gelobt!

Gib deinen Mitarbeiter konstruktives Feedback, führe Mitarbeitergespräche und suche regelmäßig den Austausch. Besonders wenn Probleme auftreten aber auch ein Erfolg zu verzeichnen ist: gib Feedback! Integriere grundsätzlich positives Feedback in den Arbeitsalltag und nicht nur im Mitarbeitergespräch. Gute Leistung, auch für kleine alltägliche Aufgaben verdient Anerkennung. Eine gute Feedback-Kultur bindet Mitarbeiter langfristig ans Unternehmen und ist dauerhaft wertvoller als die kurzfristige Anerkennung in Euro.

Kennst du den Podcast „fit for leadership“? Hör doch mal rein: Podcast!

Wie läufts bei dir im Unternehmen mit der Mitarbeiterführung?

Schreib mir, ich freue mich von dir zu hören!

Deine Julia

P.S. Kennst du eigentlich meinen Blog zum Thema: Delegieren? HIER geht’s lang…

 

P.P.S. Informationen zu meinem Onlinekurs zum Führungsexperten (Start 15.12.19) findest du HIER. Die 3 Lektionen sind auch einzeln buchbar. Du kannst wann und wo du willst, in deinem Tempo arbeiten.